Rezension des Albums „Continuation“ 4/5 Amarok Magazine

Es war wieder einmal die große Webseite Progstreaming, auf der ich das aktuelle Shamall-Album „Continuation“ entdeckte. Shamall ist das musikalische Projekt des einzigartigen Komponisten Norbert Krüler, einen Künstler, den ich bis dahin völlig verkannt habe. Bereits das Frontcover von „Continuation“ bietet einen sehr guten Blickfang, weil es den surrealistischen Geist anspricht und uns auf die Art der Musik vorbereitet, die uns hier erwartet. „Continuation“ beinhaltet Material des Vorgänger-Albums „Turn Off“, das im Jahr 2013 veröffentlicht wurde und welches dort keinen Platz mehr gefunden hatte. Somit ist „Continuation“ die logische Fortsetzung von „Turn Off“. Norbert ist Multi-Instrumentalist und tatsächlich ist das komplette Album fast ausschließlich instrumental, mit wenigen Gesangspassagen, die er größtenteils selbst singt. Seit Beginn seiner Karriere 1986 hat er in diesen 30 Jahren mehrContinue readingRezension des Albums „Continuation“ 4/5 Amarok Magazine

Rezension von „Turn Off“ – ….klingt nach „Eloy featuring special guest Edgar Froese….“

Ein Auszug eines Shamall-Reviews von Kinesis Progressive Rock: „….wir widmen hier den meisten Platz der Veröffentlichung des letzten Shamall-Albums „Turn Off“, weil es das ist, was wir uns angehört haben. Es ist offensichtlich, dass starke Pink Floyd-Einflüsse auf allen Shamall-Alben zu hören sind. Dennoch erinnert das Album „Turn Off“ eher an Eloy, die ja ebenfalls von Pink Floyd beeinflusst sind. Shamall klingt hier allerdings nicht nur ein bisschen nach Eloy – wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, dass „Turn Off“ ein neues Eloy-Album wäre. Genauer gesagt, es klingt nach Eloy featuring special guest Edgar Froese. Das ist eine der bemerkenswerten Qualitäten dieses Albums, wie gut Shamall Sequenzer und Synthesizer im Stil von Tangerine Dream in die Musikrichtung Progressive Rock integriert hat. Obwohl überwiegend instrumental,Continue readingRezension von „Turn Off“ – ….klingt nach „Eloy featuring special guest Edgar Froese….“